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Auf dem Weg zur 30-Stunden-Woche? Die Rolle der Arbeitszeit für gute Arbeit in Schleswig-Holstein

Termin

Datum:
28. September
Zeit:
17:30 bis 19:00

Veranstaltungsort

Wunderino Arena
Europaplatz 1
24103 Kiel

Veranstalter

Friedrich-Ebert-Stiftung
Telefon:
040-325874-0
E-Mail:
dietmar.molthagen@fes.de
Website:
https://www.fes.de
Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Friedrich-Ebert-Stiftung lädt ein:

Wie lange müssen wir in Zukunft arbeiten? Wie lange wollen wir in Zukunft arbeiten? Die Antworten auf diese Fragen fallen sehr verschieden aus – je nachdem, wen man fragt. Sicher ist, dass Arbeitszeit für jede und jeden wichtig ist. Die SPD Schleswig-Holstein hat Ende August die Idee einer 30 Stunden-Arbeitswoche in die Diskussion eingebracht und bereichert damit die aktuellen Debatten um die Gestaltung der Arbeitswelt der Zukunft um einen zentralen Aspekt.

Es ist Zeit, die Möglichkeiten und Zugangswege zu einer Umsetzung einer flächendeckenden 30-Stunden-Woche mit Lohnausgleich zu diskutieren. Wie steht es um ihre Umsetzungschancen? Welche Hindernisse stehen einer Arbeitszeitverkürzung im Wege, insbesondere für die Bezieher niedriger Einkommen? Was bedeuten die Praxiserfahrungen mit digitalem und mobilem Arbeiten während der Corona-Pandemie für künftige Arbeitszeitregeln? Welche Arbeitszeitbedürfnisse bestehen in Schleswig-Holstein? Welche Bedeutung hat das Thema Arbeitszeit bei der Gewinnung von Fachkräften? Und welche Schritte müssen Politik und Tarifparteien gehen, wenn sie bestehende Arbeitszeitregelungen verändern wollen?

Darüber diskutieren miteinander und mit Ihnen:

  • Serpil Midyatli MdL, Vorsitzende der SPD Schleswig-Holstein und stellv. Vorsitzende der SPD
  • Uwe Polkaehn, Vorsitzender DGB Nord
  • NN, Fachgruppe Telekommunikation / Innovation und Gute Arbeit beim ver.di Bundesvorstand
  • Moderation: Dr. Judith Beile, wmp consult

Details und Anmeldung unter: www.fes.de/lnk/arbeitszeit